Spezialist für Verdauung seit 2008

Spezialist für Verdauung seit 2008

Seit 2008 entwickeln und produzieren wir Nahrungsergänzungsmittel. Unsere Produkte werden mit großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit speziell von unseren eigenen Ernährungsberatern entwickelt. Für die Zusammensetzung unserer Produkte verwenden wir nur notwendige Inhaltsstoffe, wodurch unsere Produkte rein, gluten- und sojafrei und von hoher Qualität sind. Dadurch können unsere Nahrungsergänzungsmittel sicher und ohne unerwünschte Nebenwirkungen verwendet werden. Unsere Produkte sind von der Monash University als low FODMAP Certified™ zertifiziert.

Kostenlose Beratung durch unsere Ernährungsberater

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Unser Team aus spezialisierten Ernährungsberatern steht Ihnen jederzeit mit praktischen Ratschlägen und zusätzlichen Informationen zu unseren Produkten zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns über:
Chat: für schnelle und direkte Beratung
E-Mail: info@intoleran.com
Telefon: +31302272172

Bereits über 100.000 zufriedene Kunden

Bereits über 100.000 zufriedene Kunden

Seit 2008 ist es unsere Mission, „allen Menschen Freude am Essen zu bereiten”. Wir sind stolz darauf, bereits mehr als 100.000 Kunden unterstützt zu haben.

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Werfen Sie einen Blick auf Ihren Stuhl

Schauen Sie eigentlich noch einmal zurück, bevor Sie die Toilettenspülung betätigen?

Wir bei Intoleran auf jeden Fall!

Heute erklären wir Ihnen, warum das wichtig ist und auf welche Signale Sie achten sollten. Also stecken Sie die Lupe in die Hosentasche, gehen Sie ins Badezimmer und nehmen Sie gemeinsam mit uns Ihren Stuhl genauer unter die Lupe!

Ihr Stuhl ist wichtiger, als Sie vielleicht denken. Er ist das Endprodukt Ihrer Verdauung und verrät viel darüber, wie Ihre Ernährung aussieht und wie Ihr Körper funktioniert. Veränderungen in Form, Konsistenz, Farbe und Häufigkeit können auf verschiedene wichtige Dinge hinweisen, zum Beispiel:

  • Zu wenig Ballaststoffe
  • Zu geringe Flüssigkeitszufuhr
  • Stress
  • Veränderungen der Ernährung
  • Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • Eine gestörte Darmfunktion

Ein gelegentlich veränderter Stuhlgang ist überhaupt kein Grund zur Sorge. Jeder hat einmal einen schlechten Tag. Halten die Veränderungen jedoch über einen längeren Zeitraum an, kann es sinnvoll sein, genauer hinzuschauen, was Ihr Körper Ihnen mitteilen möchte.

Zur Beurteilung Ihres Stuhls können Sie die Bristol-Stuhlformen-Skala (Bristol Stool Chart) verwenden. Dieses Modell wird von vielen Ärztinnen, Ärzten und Ernährungsfachkräften genutzt.

Bristol Stool Chart

Dabei wird der Stuhl in sieben verschiedene Typen eingeteilt:

Typ 1: einzelne harte Kügelchen

Kleine, harte Kügelchen, die schwer auszuscheiden sind.

Dieser Typ wird häufig bei Verstopfung beobachtet und kann darauf hindeuten, dass der Stuhl zu lange im Dickdarm verbleibt.

Typ 2: wurstförmig, aber klumpig

Dies ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass sich der Stuhl relativ langsam durch den Darm bewegt.

Auch dieser Typ wird häufig mit Verstopfung in Verbindung gebracht.

Typ 3: wurstförmig mit Rissen an der Oberfläche

Dies gilt als gesunder Stuhlgang.

Der Stuhl hat eine klare Form, bleibt aber relativ weich.

Typ 4: glatt und weich

Dieser Typ wird oft als ideal angesehen.

Der Stuhl ist gut geformt, leicht auszuscheiden und weist in der Regel auf eine gesunde Darmfunktion hin.

Typ 5: weiche Stücke mit klaren Rändern

Dieser Typ kann noch im normalen Bereich liegen, kann aber auch auf eine etwas schnellere Darmpassage hinweisen.

Typ 6: weicher, breiiger Stuhl

Der Stuhl verliert seine Form und kann auf leichten Durchfall oder eine beschleunigte Darmpassage hindeuten.

Typ 7: vollständig flüssig

Bei diesem Typ spricht man von Durchfall.

Wenn dieser Zustand länger anhält oder von weiteren Beschwerden begleitet wird, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

Was ist normal?

Im Allgemeinen gelten Typ 3 und Typ 4 als die idealsten Stuhlformen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ihr Stuhl jeden Tag genauso aussehen muss. Schwankungen sind völlig normal.

Faktoren wie Ernährung, Stress, Schlaf, Bewegung und Hormone können einen großen Einfluss haben. Ein wenig Abwechslung sollte daher nicht direkt beunruhigen.

Nicht nur auf die Form achten

Neben der Form sollten Sie auch auf Folgendes achten:

  • Wie häufig Sie zur Toilette gehen
  • Die Farbe des Stuhls
  • Wie leicht oder schwer der Stuhlgang erfolgt (müssen Sie stark pressen oder gar nicht?)

Außerdem ist es wichtig, darauf zu achten, wie Sie sich nach dem Toilettengang fühlen. Haben Sie das Gefühl, dass der Darm vollständig entleert ist, oder scheint noch etwas Stuhl zurückgeblieben zu sein?

Auch diese Aspekte können viel über Ihre Verdauung verraten.

Was, wenn Ihr Stuhl häufig von der Norm abweicht?

Haben Sie häufig Stuhl vom Typ 1 oder 2? Dann kann es hilfreich sein, Ihre Flüssigkeits- und Ballaststoffzufuhr genauer zu betrachten.

Haben Sie dagegen oft Stuhl vom Typ 6 oder 7? Dann könnte es sinnvoll sein zu prüfen, ob bestimmte Lebensmittel, Stress oder andere Faktoren eine Rolle spielen.

Es ist immer hilfreich, Ihre Ernährung und mögliche Beschwerden in einem Tagebuch festzuhalten. So können Sie diese Informationen mit Ihrer Ernährungsfachkraft oder den Ernährungsberaterinnen und Ernährungsberatern von Intoleran besprechen.

Fazit: Schauen Sie gelegentlich noch einmal zurück!

Bevor Sie die Spülung betätigen, kann ein kurzer Blick überraschend viele Informationen liefern.

Ihr Stuhl muss nicht perfekt sein. Aber wenn Sie gelegentlich einen Blick darauf werfen, können Sie schnell erkennen, wie es Ihrem Darm eigentlich geht. Und plötzlich wird ein ganz gewöhnlicher Toilettengang viel interessanter.

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