Spezialist für Verdauung seit 2008

Spezialist für Verdauung seit 2008

Seit 2008 entwickeln und produzieren wir Nahrungsergänzungsmittel. Unsere Produkte werden mit großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit speziell von unseren eigenen Ernährungsberatern entwickelt. Für die Zusammensetzung unserer Produkte verwenden wir nur notwendige Inhaltsstoffe, wodurch unsere Produkte rein, gluten- und sojafrei und von hoher Qualität sind. Dadurch können unsere Nahrungsergänzungsmittel sicher und ohne unerwünschte Nebenwirkungen verwendet werden. Unsere Produkte sind von der Monash University als low FODMAP Certified™ zertifiziert.

Kostenlose Beratung durch unsere Ernährungsberater

Kostenlose Beratung durch unsere Ernährungsberater

Unser Team aus spezialisierten Ernährungsberatern steht Ihnen jederzeit mit praktischen Ratschlägen und zusätzlichen Informationen zu unseren Produkten zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns über:
Chat: für schnelle und direkte Beratung
E-Mail: info@intoleran.com
Telefon: +31302272172

Bereits über 100.000 zufriedene Kunden

Bereits über 100.000 zufriedene Kunden

Seit 2008 ist es unsere Mission, „allen Menschen Freude am Essen zu bereiten”. Wir sind stolz darauf, bereits mehr als 100.000 Kunden unterstützt zu haben.

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Genießen Sie den Sommer Ohne Sorgen: Praktische Tipps bei IBS und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Der Sommer steht für Entspannung, Sonne, gutes Essen und neue Erfahrungen. Wenn Sie jedoch einen empfindlichen Darm oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben, kann es etwas mehr Planung erfordern, Ihre Ferien wirklich zu genießen. Zum Glück können Sie mit klugen Entscheidungen und etwas Vorbereitung Beschwerden vermeiden und den Sommer in vollen Zügen genießen. In diesem Artikel geben wir praktische Tipps, wie Sie Ihre Ferien genießen können, ohne sich Sorgen um Ihre Verdauung machen zu müssen – egal ob zu Hause, beim Essen außer Haus oder auf Reisen ins Ausland.


Vorbereitung ist das A und O

Eine gute Vorbereitung beginnt zu Hause. Ein wenig Recherche und Planung im Voraus kann das Risiko unangenehmer Überraschungen auf der Reise erheblich reduzieren.

1. Lernen Sie die lokale Küche kennen

Welche typischen Gerichte gibt es an Ihrem Urlaubsort? Welche Zutaten werden häufig in Soßen, Marinaden oder Snacks verwendet? Wenn Sie dies im Voraus wissen, können Sie besser einschätzen, welche Lebensmittel sicher für Ihre Ernährung sind.

Beispiel: In Spanien ist grilled pescado (gegrillter Fisch mit Gemüse) in der Regel unbedenklich, meist ohne Soße oder Marinade serviert. Fragen Sie jedoch immer nach.

2. Suchen Sie Restaurants, die Ihre Ernährung berücksichtigen

Geben Sie bei Google Suchbegriffe wie „glutenfreies Restaurant [Stadt]“ ein oder übersetzen Sie in die Landessprache, z. B. sin lactosa (Spanisch). Bewertungsseiten wie TripAdvisor oder lokale Blogs liefern nützliche Tipps von anderen Reisenden.

3. Bereiten Sie Übersetzungen vor

Erstellen Sie eine Liste mit Sätzen wie:

  • „Ich kann keine Laktose, Zwiebeln oder Knoblauch essen.“
  • „Enthält dieses Gericht Weizen?“

Übersetzen Sie diese in die Landessprache, drucken Sie sie aus oder speichern Sie einen Screenshot auf Ihrem Handy.

4. Zollbescheinigung für Nahrungsergänzungsmittel

Wenn Sie Verdauungsenzyme oder andere Supplements mitnehmen, beantragen Sie eine englische Zollbescheinigung, insbesondere bei Flugreisen. Für Intoleran-Produkte können Sie diese per E-Mail unter info@intoleran.com anfordern.


Was Sie auf Reisen mitnehmen sollten

Neben Sonnenbrille und Reisepass ist es hilfreich, Dinge dabei zu haben, die Ihre Verdauung unterstützen.

1. Sichere Snacks

  • Mit dem Auto: Haltbare Produkte wie glutenfreie Cracker, Low-FODMAP-Müsli, Pasta, Nussmischungen oder Riegel. So haben Sie immer etwas Geeignetes griffbereit.
  • Mit dem Flugzeug: Kleine, darmfreundliche Snacks im Handgepäck, z. B. einen Low-FODMAP-Müsliriegel oder eine kleine Tüte Nüsse.

2. Enzympräparate

Zum Beispiel Fodmix: Ein Breitbandenzym, das die Verdauung von Laktose, Fruktose, Galaktanen und Saccharose unterstützt. Nehmen Sie eine Kapsel direkt vor oder mit dem ersten Bissen, wenn Sie sich über die Zutaten unsicher sind.

3. Ballaststoffpräparate

Im Urlaub werden oft weniger ballaststoffreiche Mahlzeiten gegessen. Ein Ballaststoffpräparat kann helfen, die Verdauung zu regulieren und das Gleichgewicht im Darm zu erhalten.

4. Trinkflasche

Hydration ist entscheidend für eine gesunde Verdauung. Ballaststoffe benötigen Flüssigkeit, und Dehydration kann zu Verstopfung führen. Nehmen Sie eine wiederverwendbare Flasche mit und trinken Sie regelmäßig, auch unterwegs oder am Strand.

5. Bequeme Kleidung

Lockere, atmungsaktive Kleidung reduziert den Druck auf den Bauch und kann Beschwerden vorbeugen. Denken Sie an Sommerkleider, weiche Hosen mit elastischem Bund oder weite Oberteile.

6. Übersetzungskarte oder Notiz für Restaurants

Eine einfache Möglichkeit, klar zu machen, was Sie nicht essen dürfen, ohne lange Erklärungen.

7. Notizbuch oder FODMAP-App

Führen Sie auf, was Sie essen und wie Sie sich fühlen, um persönliche Auslöser besser zu erkennen. Apps wie die Low FODMAP Diet App der Monash University bieten Informationen zu Tausenden von Lebensmitteln, einschließlich sicherer Portionsgrößen.


Essen gehen im Sommer

Essen außer Haus kann für Menschen mit IBS oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten herausfordernd sein, besonders im Sommer mit Terrassen, Grillabenden und Urlaubsreisen. Mit ein paar Strategien können Sie Ihre Mahlzeiten jedoch ohne Verdauungsbeschwerden genießen.

1. Hohe FODMAP-Zutaten erkennen

Achten Sie auf häufige Auslöser, oft in anderen Sprachen:

  • Zwiebel, Knoblauch: reich an Fruktanen
  • Weizenprodukte: Pasta, Pizza
  • Milchprodukte: Sahne, Milch, Käse (Laktose)
  • Obst: Apfel, Birne, Mango (Fruktose)

Übersetzen Sie diese Wörter vor der Reise:

  • Spanien: cebolla (Zwiebel), ajo (Knoblauch)
  • Italien: cipolla (Zwiebel), aglio (Knoblauch)
  • Frankreich: oignon (Zwiebel), crème/lait (Milch)

Tipp: Verwenden Sie eine Übersetzungs-App, testen Sie die Sätze jedoch vorher. Sagen Sie z. B.: „Können Sie dieses Gericht ohne Milch oder Sahne zubereiten?“ statt nur „Ich bin laktoseintolerant.“

2. „Sichere“ Optionen auf der Speisekarte erkennen

  • Sichere Wahl: Gegrilltes Fleisch oder Fisch ohne Marinade, Reisgerichte wie Paella ohne Zwiebeln/Knoblauch, Omeletts mit Gemüse wie Paprika, Spinat oder Zucchini, Salate nur mit Olivenöl, Salz und Pfeffer.
  • Zu vermeiden: unbekannte Soßen, Eintöpfe (oft mit Zwiebel/Knoblauch), Brotkörbe, frittierte Snacks.

3. Praktische Hilfsmittel nutzen

  • Low FODMAP Diet App (Monash University): Zutaten, Portionen und lokale Lebensmittel sofort prüfen.
  • Google Lens: Menüs oder Etiketten in Echtzeit übersetzen. Hinweis: nicht 100 % genau, aber gibt einen schnellen Überblick über mögliche Risikozutaten.

4. Klar und freundlich kommunizieren

Viele Köche und Kellner kennen die FODMAP-Diät nicht. Seien Sie einfach und konkret:
„Ich vertrage keine Zwiebeln, Knoblauch, Weizen oder Milch. Können Sie dieses Gericht anpassen?“
Fragen Sie, ob Soßen separat serviert oder Gerichte einfach zubereitet werden können. Die meisten Köche helfen gerne, wenn Sie klar erklären.

5. Enzyme als Unterstützung nutzen

Manchmal kennt man nicht alle Zutaten, besonders auf Reisen. Eine Kapsel Fodmix direkt vor oder mit dem ersten Bissen kann helfen bei:

  • Pizza mit unbekanntem Teig und Käse → Fruktane + Laktose
  • Gemischter Salat mit Kichererbsen → Galaktane + Fruktane + Fruktose
  • Dessert mit Sahne und Honig → Laktose + Fruktose

Die Wirkung hält etwa 45 Minuten an – perfekt für Mahlzeiten, bei denen Sie zusätzliche Sicherheit wollen.


Genießen Sie Ihren Sommer!

Ein empfindlicher Darm muss Ihre Ferien nicht ruinieren. Mit Vorbereitung, cleveren Strategien und praktischen Hilfsmitteln können Sie das Risiko von Verdauungsproblemen erheblich reduzieren. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche: entspannen, Erinnerungen schaffen und gutes Essen genießen – ganz ohne Sorgen!

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